Die Münstertaler Stromgeschichte

1912 Müstair, Sta. Maria und Valchava erhalten Strom aus dem Vinschgau
1922 Erster Strom im Val Müstair. Privates Kleinkraftwerk in Tschierv. Strom auch für Tschierv, Fuldera und Lü
1932 Gründung des Consorzi Rom mit dem Ziel einer taleigenen Stromversorgung
1941  Anschluss von Fuldera, Tschierv und Lü an die Stromversorgung aus dem Vinschgau
1942  Kantonale Bewilligung zum Bau des Muranzina-Kraftwerkes
1953 Einigung der Münstertaler auf eine taleigene Stromversorgung
1955 Gründung der PEM Provedimaint Electric Val Müstair
1958 Das Kraftwerk Muranzina geht ans Netz. Ende der Stromlieferungen aus dem Vinschgau
1968 Anschluss an das Schweizer Hochspannungsnetz. Die neue Ofenpassleitung bringt mehr Versorgungssicherheit
1977 Teilweise Zerstörung der Ofenpassleitung durch eine Lawine. Verkabelung der Ofenpassleitung zwischen Buffalora und Süsom Givè
1982 Bau des Notanschlusses zwischen Müstair und Taufers im Münstertal
1984 Beginn der "Münstertaler Wirren" rund um den Rombach
1990 Verkauf der Installationsabteilung an einheimische Mitarbeiter
1991 Einweihung des Kraftwerkes Chasseras
1996 Ausbau und Erneuerung des Kraftwerkes Muranzina
2001 Die Schutz- und Nutzungsplanung Val Müstair wird durch den Bundensrat ratifiziert. 
2005 Die PEM feiert ihr 50-jähriges Jubiläum

Die detaillierte Stromgeschichte des Val Müstair zum ausdrucken (9 Seiten)